Richtig krachen lassen

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Losgehen sollte es um 17.00 Uhr, aber schon 30 Minuten vorher drängelte sich die halbe Erprobungsstufe vor dem Oberstufengebäude, dessen Foyer DJ Bender und die Aktivisten unserer Schülervertretung mir nichts, dir nichts in eine Art Jugendklub verwandelt hatten. Nein, da war kein Eis, das gebrochen werden musste; die Tanzfläche war im Nu gefüllt und blieb es vier Stunden lang! Als die Phonstärke dann beim „knallroten Gummiboot“ und ähnlich gearteten Rausschmeißern die eines Artillerieduells erreichte, stahl sich der aufsichtführende Lehrkörper unter glaubwürdigen Vorwänden – man müsse die Garderobe bewachen, neue Getränke besorgen, nun ja, was man halt so sagt – so nach und nach in lärmgeschützte Seitengemächer davon. Warum auch nicht? Die Stimmung war schließlich wunderbar entspannt, und getanzt hatte man vorher ja auch. Also dann: Bis zum nächsten Mal!

Alljährlich im Januar

Hallo 10-er,

habt ihr euch auch schon gefragt: Was mache ich nach meinem Abitur? Und wie soll ich das herausfinden? Das Duale Praktikum ist die ideale Lösung! Verbringt eine Woche an der Universität

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Eine Woche Uni….

Essen-Duisburg, und lernt zum Beispiel wie ich den Studiengang BWL kennen. Besucht Vorlesungen zur „Unternehmensführung” oder zum „Operativen Produktionsmanagement” im riesigen Audimax, unterhaltet euch mit „richtigen” Studenten oder setzt euch einfach einmal in die Cafeteria – die perfekte Gelegenheit herauszufinden, ob das Studentenleben für euch das Richtige ist.

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… und eine Woche Büro

Und schließlich bleibt auch noch die zweite Woche, die ich bei einem Architekten verbracht habe. Wohnungen vermessen, Baupläne zeichnen auf die altmodische Art und am modernen Computer, Baugenehmigungen durchsetzen, Lösungen für Probleme suchen und schließlich auch selbst vor Ort sein, all dies konnte ich für mich entdecken. Nutzt also eure Chance mit Hilfe des Dualen Praktikums; es lohnt sich!

Angela Music

Nicht nur Fußball oder Handball

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Die Gewinner des Milchcups 2009 bei der Übergabe der

Siegerurkunden durch die Schulleitung

Eine Tischtennisplatte ist 76 cm hoch, 152,5 cm breit und 274 cm lang; auch die Höhe des Netzes ist mit 15,25 cm genau festgelegt. Oft genug wurde am 13. und 15. Januar in unserer Sporthalle gestöhnt, wenn der Ball darin statt dahinter landete! Spannend wie immer ging es zu beim Schulausscheid zum Milchcup 2009, denn die Teams der Erprobungsstufe schenkten sich nichts. Bei unseren Jüngsten triumphierten diesmal die Mädchen der 5 b (Nele Deyke, Johanna Förster, Nasrin Schliephacke, Elena Schulz) und die Jungen der 5 c (Mahmoud Ali Khan, Patrick Niesmak, Marius Novak, Tim Schwartmann, Jusuf Takro). Den Ausscheid der sechsten Klassen konnten die Mädchen der 6 a (Rebecca Kellermann, Luisa Kläsener, Elena Senkel, Lena Sobczyk, Anna Toplak) und die Jungen der 6 d (Kevin Maes, Tim Nikolaj, Jacques Tomkowiak) für sich entscheiden. Herzlichen Glückwunsch!

Aber eine Tischtennisplatte ist nicht billig, wie denn überhaupt die Ausstattung mit Sportgeräten zu den eher kostenintensiven Titeln im Etat von Kinder- und Jugendeinrichtungen zählt. Umso erfreulicher ist es, dass die Gesellschaft für Sportförderung (www.gfs-eu.org) seit nunmehr fünf Jahren deutschlandweit Sport-Sponsoring-Aktionen für Kinder und Jugendliche in Schulen und Vereinen durchführt. In diesem Rahmen wird nun auch das Riesener-Gymnasium durch Gladbecker Firmen großzügig unterstützt.

Folgenden Sponsoren möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich danken:

Elektro Alfs AG GmbH, Hermannstraße 127, 45964 Gladbeck

Fahrschule Gatzke, Meerstraße 13, 45964 Gladbeck

GKK-Kfz-Werkstatt GmbH, Hermannstraße 178, 45964 Gladbeck

IFGA Gladbeck GmbH, Mittelstraße 37, 45964 Gladbeck

Trinkhalle Gildenstübchen, Gildenstraße 9, 45964 Gladbeck

Unser Theaterprojekt

Unser Theaterprojekt



Seit 1983 bietet das Riesener-Gymnasium seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, innerhalb des Theaterprojekts kreativ zu arbeiten und schauspielerische Erfahrungen zu sammeln. Initiatoren waren die Lehrer Winfried Klutzny und Ulrich Döing, welche mit der Gründung der Theatergruppe an eine in den Sechziger- und Siebzigerjahren vernachlässigte lange Theatertradition des Riesener-Gymnasiums anknüpfen konnten. Sie leiten unser Theaterprojekt bis heute. Während das Theaterprojekt zunächst eine reine Arbeitsgemeinschaft war, besteht seit 1994 in der Sekundarstufe II die Möglichkeit, sich die Mitarbeit in der Gruppe als Literaturkurs anerkennen zu lassen.

Gestartet wurde vor einem Vierteljahrhundert mit der Aristophanes-Komödie „Lysistrata“ und dem Bühnenstück „Die neuen Leiden des jungen W.“ von Ulrich Plenzdorf, das vielen sicher eher in der Erzählfassung bekannt ist. Mittlerweile blickt die Schule stolz auf 26 Premieren zurück, von denen dem Publikum viele dauerhaft im Gedächtnis geblieben sind. Das Spektrum der Autoren reicht von Sophokles bis Ionesco, von Goldoni bis Brecht, das Spektrum der Bühnenformate von der klassischen Tragödie bis zur szenischen Collage mit selbst verfassten Texten. Auch wenn zuletzt natürlich die Regisseure entscheiden, sind alle Teilnehmer aufgefordert, selber Stücke vorzuschlagen, die sie gern aufführen möchten.

Natürlich ist der Aufwand, der jeder Premiere vorausgeht, nicht zu unterschätzen. Namentlich in der eigentlichen Probenphase kann niemand vorab sagen, wann die tägliche Arbeit beendet ist – zumal hier neben dem Training auf der Bühne auch zahlreiche Koordinations- und Organisationsleitungen verlangt werden. Aber bis dahin ist noch jeder Kurs zu einem eingeschworenen Team geworden, in dem sich einer auf den anderen verlassen konnte. Und noch jedem Kurs war letztendlich die Begeisterung des Publikums der verdiente Lohn für die ausgestandenen Mühen! So war es bis jetzt, und so wird es auch bleiben: Denn mit der Einrichtung eines musischen Zentrums werden sich auch die Rahmenbedingungen für die Theaterarbeit mittelfristig noch verbessern. Und wir hoffen, bald auch die ersten Absolventen des Wahlpflichtkurses Darstellendes Spiel / Kunst in der Theatergruppe begrüßen zu können!


“Be your own hero!”

Es war die Unzufriedenheit mit der Form- und Folgenlosigkeit der eigenen Existenz, die den übergewichtigen VW-Arbeiter Joachim Franz um 1990 zum Extremsport und mehrfach ins Guinness-Buch der Rekorde führte, ohne dass ihm die damit freigesetzte Lebensenergie bereits den Lebenssinn erschlossen hätte. Den fand Franz auf den Philippinen, in einem Sterbehaus für Aidskranke, beim Anblick minderjähriger Zwangsprostituierter, die das Lachen verlernt hatten.
Seit 2004 Gesundheitsbotschafter der Vereinten Nationen, ist es Franz inzwischen gelungen, durch gezielte Aufklärung, verknüpft mit spektakulären und symbolischen Aktionen, weltweit tausende für den aktiven (und beileibe nicht nur finanziellen) Kampf gegen das Immunschwächesyndrom zu mobilisieren – und man darf annehmen, dass auch sein eindrucksvoller Vortrag für die neunten und zehnten Klassen des Riesener-Gymnasiums nicht ohne Folgen bleiben wird. Denn der Referent sprach nicht nur über Aids, er sprach zunächst, und das mit beeindruckender Offenheit, über den eigenen Lebensweg, über Stufen der Selbsterkenntnis, über verinnerlichte Zwänge, die überwunden sein wollen, bevor man Verantwortung für sich und für andere übernehmen kann. Insofern war  dieser Vortrag auch ein Aufruf zur Selbstreflexion, die im Räderwerk des Alltags nur allzu oft verloren geht. Wie sagt es Joachim Franz? „Wenn du nicht weißt, wo du stehst, weißt du auch nicht, wo du hingehen kannst.“ Eben.

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Ist das ein Euphonium?

Zweieinhalb Stunden hat es gedauert, von denen keine Minute langweilig war: das diesjährige Weihnachtskonzert am Riesener-Gymnasium. Auf dem Programm standen Auftritte der Bläserklassen 5 b und 6 b, Darbietungen unserer beiden Chöre und des vokalpraktischen Kurses, kammermusikalische und solistische Einlagen von Rezitation bis Tanz, ein kleines Programm der Klasse 6 d sowie – last, not least – auch etwas härtere Klänge, die unsere Schulband beigesteuert hat. Durch diese Vielfalt ist es ein Fest der Sinne geworden, kurzweilig und anrührend zugleich. Allen Mitwirkenden und Organisatoren sei an dieser Stelle herzlich gedankt für dieses erste Weihnachtsgeschenk – auch im Namen der zahlreichen Gäste! Als beim finalen „O du fröhliche…“ das Gros der über 300 Besucher begeistert einstimmte, dürfte freilich auch die Gewissheit eine Rolle gespielt haben, dass Zensuren und Klausuren, Ärger im Büro und Angst vor der Zukunft jetzt erst einmal für ein paar Tage ausgeblendet werden dürfen. (Aber keine Sorge: Das Krisenjahr 2009 kommt bestimmt…)

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Teamwork: Bläser und Schulband können es auch zusammen

Guten Appetit!

„Schnupperunterricht“ in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik, Führungen durch die Gebäude der Schule, die sich zuweilen zu kleinen Zeitreisen gestalteten, spannende Experimente in den naturwissenschaftlichen Fachkabinetten, Klettern und Bogenschießen in der Turnhalle, eine Vernissage im Kunstraum, dazu abwechslungsreiche musikalische Darbietungen und in der Caféteria die wohl opulenteste Kuchentafel, die man am Riesener-Gymnasium je zu Gesicht bekam: Wer uns am 6. Dezember besuchen kam, hatte wie immer die Qual der Wahl. Stärker als sonst präsentierten sich diesmal vor allem unsere zahlreichen Arbeitsgemeinschaften: Wer wollte, konnte sich z. B. eine Aufführung der Stomp-AG oder einen Auftritt unserer Schulband anschauen, einen Reader der AG „Bücher lesen – selber schreiben“ mit den besten Eigenproduktionen oder einen professionell gestalteten Fotokalender zum Thema Liebe erwerben, den Schülerinnen der Klasse 10 a gemeinsam mit pro familia Gladbeck angefertigt haben.
In den Gesprächsrunden, die ab 11.15 Uhr (auch für Realschulabsolventen) stattfanden, wurde deutlich, dass das Riesener-Gymnasium klare Perspektiven bietet. So geht im kommenden Schuljahr nicht nur unsere dritte Bläserklasse an den Start, auch unser fremdsprachlicher Schwerpunkt wird weiter ausgebaut und eine Übermittagbetreuung eingerichtet; hinzu kommt eine Reihe von Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen, die den neuen Anforderungen und Zielen Rechnung tragen. Am Beginn steht die Dachsanierung des Oberstufengebäudes und die Einrichtung eines Speiseraums in der derzeit noch offenen Pausenhalle.

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Rockiges zum Fest: Unsere Schulband am Tag der offenen Tür

Viktorianische Bescherung

Benedikt Vermeer (Schauspiel), Ihno Tjark Folkerts (Violine) und Suren Anisonyan (Violoncello), die als Trio LiMUSiN im deutschen Sprachraum seit nunmehr acht Jahren mit szenisch-musikalischen Abenden erfolgreich sind, können am Riesener-Gymnasium schon fast als alte Bekannte gelten. Wie bereits in der Jubiläumsfestwoche bezogen die Künstler auch diesmal interessierte Schülerinnen und Schüler aktiv in ihre Aufführung ein – nur dass am 4. Dezember keine Schauergeschichte von Wilkie Collins umzusetzen war, sondern die vielleicht bekannteste Weihnachtserzählung der Welt: „A Christmas Carol in Prose“ von Charles Dickens. Gespannt verfolgte unsere Erprobungsstufe die Bekehrung des habgierigen Misanthropen Ebenezer Srooge zum „Beinahe-Altruisten“; für musikalische Glanzpunkte sorgten vor allem Kompositionen von Johann Sebastian Bach.

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Wie verbessert man einen Geizhals?
Riesener-Schüler leisten als Geister pädagogische Hilfestellung

Welches Haustier ist am beliebtesten?

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Ein guter Jahrgang: Die Sieger des Science-Fair-Wettbewerbs 2008
Foto: Jan Dinter

Wie in jedem Herbst waren auch 2008 die Schülerinnen und Schüler unserer achten Klassen aufgerufen, eigenständig zu einem Problem oder Thema, das sie sich selbst stellen und das aus ihrem Alltag stammt, eine kleine wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen und ihre Ergebnisse der Schulöffentlichkeit zu präsentieren. Und wie in jedem Jahr fiel es der aus Lehrern, Eltern und Oberstufenschülern bestehenden Jury nicht leicht, aus den zahlreichen ansprechenden Projekten die besten auszuwählen. Kein Wunder, dass es im Rahmen der Klassenverbände jeweils mehrere dritte und zweite Plätze gab! Auf Schulebene allerdings war die Entscheidung eindeutig: Dritter wurde Nick Birken mit seiner auf die derzeitige Datenschutzdiskussion bezogenen Erhebung „Wie viele Informationen geben Gladbecker am Telefon her?“. Mario Alexander Holubek schaffte es mit seinem Projekt „Blink mal wieder!“ auf Platz 2. Auch im Vorhaben der Schulsiegerin Lisa Marie Graßmann ging es ums Autofahren; sie widmete sich der Frage: „Wer parkt besser ein, Mann oder Frau?“ Mit ihrer ebenso aufwändigen wie brillant durchgeführten und dokumentierten Untersuchung gelang ihr der Nachweis, dass in manchen Klischees eben doch ein Realitätskern steckt. (Aber Frauen fahren schließlich auch seltener.)

Der Chor

Mit Musik geht alles besser!


Erprobungsstufenchor

Der Erprobungsstufenchor ist ein Angebot an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6. Geprobt wird einmal wöchentlich; in unregelmäßigen Abständen findet am Samstagvormittag ein „Chormorgen“ statt, an dem das Repertoire in einer längeren Arbeitsphase noch intensiver einstudiert werden kann.

Gesungen werden neben Stücken, die die Chorleiterin vorschlägt, auch Lieder, die von den Schülerinnen und Schülern mitgebracht werden. Die Themen und die Musik sind vielfältig: Besungen werden alltägliche Begebenheiten, Jahreszeiten, Sorgen, Wünsche usw.; gesungen werden Spaßlieder, Rock- und Popsongs, Raps usw. Begleitet werden die einzelnen Titel entweder live am Klavier oder von Playback-CDs.

Das gemeinsame Singen lässt den Schülerinnen und Schülern viel Freiraum, sich zu öffnen und „loszulassen“. Dabei werden die Anstrengungen des Unterrichtsvormittags schnell vergessen. Im Miteinander-Musizieren werden vielfältige soziale Fähigkeiten gefördert, u. a. aufeinander zu hören, Rücksicht zu nehmen, auch sich im Interesse des Ganzen unterzuordnen – und dies alles mit viel Spaß und Freude!

Höhepunkte sind natürlich die Auftritte des Chors, so z. B. am Tag der offenen Tür, in der Weihnachtszeit, vor den Sommerferien oder zur Begrüßung der neuen Fünftklässler.

Schließlich ist es gerade für unsere Jüngsten wichtig, dass sie sich als ein Bestandteil des Schullebens begreifen und so noch mehr mit „ihrer“ Schule identifizieren können – und dazu tragen die Auftritte maßgeblich bei.

Mittelstufenchor

Der Mittelstufenchor ist ein Angebot an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10. Erarbeitet werden Rock- und Popsongs, dabei vor allem Lieder, die sich thematisch mit der Lebenssituation Jugendlicher befassen. Die Musikrichtungen reichen von Soul, Balladen und Liebesliedern bis hin zum Rap.

Am Anfang jeder Chorstunde erfolgt eine Einführung in die Stimmbildung. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Stimme bewusst als körpereigenes Instrument wahrnehmen und einsetzen.

Schwerpunkt der chorischen Arbeit ist das Einüben mehrstimmiger Arrangements. Hierbei eröffnet sich nicht zuletzt die Chance, die Distanz zwischen Lehrenden und Lernenden aufzubrechen und so eine entspannte Arbeitsatmosphäre herzustellen. Somit ist neben der musikalischen Arbeit immer auch soziales Lernen wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit.

Vokalpraxis in der Oberstufe

Ihren krönenden Abschluss findet die „Chorkarriere“ einer Riesener-Schülerin oder eines Riesener-Schülers indes in der Teilnahme am vokalpraktischen Kurs in der Oberstufe.

Erarbeite werden mehrstimmige Stücke aus verschiedenen Gattungen (Pop, Rock, Balladen, klassisches Repertoire), die sowohl mit Begleitung als auch a capella aufgeführt werden. Die Kursteilnehmer können hier genauso wie im Fach Kunst oder im Theaterprojekt ihren individuellen künstlerischen Begabungen nachgehen und so auch eine Voraussetzung für die Zulassung zum Abitur erfüllen. Höhepunkt und Abschluss der zwei aufeinander folgenden Halbjahre – in der Regel für den Jahrgang 12 angesetzt – ist ein Chorkonzert.

Musikalisches Erleben findet auch hier immer in der Gruppe statt; dies eröffnet die Chance nicht nur zu neuen individuellen, sondern auch zu aufschlussreichen sozialen Erfahrungen. Erfolgreich ist der vokalpraktische Kurs dann, wenn die Schülerinnen und Schüler sagen: „Musik anzuhören ist gut, selber singen ist besser!“